29. März 2011
Ich will an dieser Stelle einmal den Bausituation Dresden Blog loben! Für mich eines der wichtigsten Blogs, um das Baugeschehen um Dresden zu verfolgen. Nahezu tagaktuell werden Fotos von den wichtigsten Baustellen der Stadt eingestellt. Der Schwerpunkt liegt hierbei natürlich bei den Rekonstruktionen und Neubauten rund um den Neumarkt aber auch andere Bereiche kommen als Bericht und Fotodokumentation vor. Gerade als Nichtdresdner ist es eine Quelle wunderbarer Informationen, die sonst nirgendwo im Internet anzutreffen ist. Also: an den Betreiber, den ich leider nicht kenne und der auch anonym ist: ein großes Lob und einen Riesendankeschön für die geleistete Arbeit! Es gibt natürlich noch andere Seiten zum Dresdner baugeschehen, die leider aber nicht immer so aktuell sind. Eine Seite, auf der ich auch oft und gerne bin ist die Seite der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden. Dort steht viel wissenswertes zu den einzelnen Bauten drin. leider kommen dort nur einmal im Monat neue Fotos.
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25. März 2011
Als ich in Dresden weilte, hab ich einen privaten Stadtrundgang mit einem älteren Einwohner gehabt. Er hat mir nicht das klassische Dresden gezeigt. Welches halt die Frauenkirche, Schloss und Hofkirche ist, sondern abseits ein paar alte Viertel. Es geht genauer um das sogenannte Schweizer Viertel südwestlich des Dresdner Hauptbahnhofs. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden dort an neu angelegten Straßen ein mondänes und elitäres Viertel, welches bald zu den damals am teuersten Wohnadressen Dresdens gehören sollte. Die Architektur ist anfänglich vor allem durch die Semper-Nicolai Schule geprägt, später kamen dann auch Jugendstil und Reformstil Villen dazu. Im zweiten Weltkrieg wurde auch dieses Viertel zerstört und heute kann man teilweise noch die alte Pracht erahnen. Einige Villen wurden nicht abgerissen und später, nach Wende vorbildlich rekonstruiert. Heute sieht man die vielen Zeitspuren des Viertels: Villen, Brachflächen, provisorische Bauten und den DDR Wohnungsbau. Eine durchaus interessante Symbiose.
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21. März 2011
Heute hab ich mich weiter schlau gemacht, was ich derzeit für Möglichkeiten zu einer Weiterbildung habe. Ich arbeite ja als technischer Zeichner und interessiere mich sehr für Architektur, oder auch garten- und landschaftsbau. leider hab ich kein Abitur, was meine Chanen an einer Universität schmälert. ich hab aber heute im Internet gelesen, dass man auch mit einschlägiger Berufserfahrung ein Studium anfangen kann. ist halt die Frage, ob es auch ohne Abitur schaffbar ist, denn mir fehlen natürlich viele Grundlagen aus der Mathematik und Physik. Eine andere Alternative wäre eine Fernstudium, ich hab dazu zum Beispiel an der Fernuni Hagen geguckt. Die haben ja eine Menge Fernstudium Fächer, die man belegen kann und da ist halt auch genau das richtige für mich dabei. Andererseits hab ich Angst, dass bei einem Fernstudium zu viel selbst erarbeitet werden muss. Nicht, dass ich es nicht drauf hätte doch im Gegensatz zu eine normalen Uni ist man bei einem Fernstudium doch eher auf sich gestellt. Naja, wie dem auch sei: ich werde mir mal Infomaterial zu ein paar Fernstudium Studiengängen schicken lassen. Und dann entscheide ich, Fakt ist: es muss und wird sich was verändern!
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17. März 2011
Hallo! Mein Name ist Rene Matthes und ich möchte an dieser Stelle einen Blog zur epochalen Baugeschichte eröffnen. ich interessiere mich sehr stark für Architektur und will daher mein Wissen gerne weitergeben. natürlich soll es nicht nur theoretisch daher kommen. Ich möchte halt meine privaten Erlebnisse wie Reisen oder Erfahrungen niederschreiben und vielleicht auch an dieser Stelle gerne über Architektur diskutieren. Klar, dass ist nicht leicht und wird immer Kontroversen hervorbringen aber ich denke, mit dem richtigen Argumenten können beide Seiten nur gewinnen. Viel Spaß auf meinen Seiten und wenn Sie Fragen haben, dann mailen Sie mir. Vielen Dank!
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